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Umwelt und Natur










Herzliche Einladung

Eine intakte Natur und Umwelt ist das wichtigste Kapital der Fränkischen. Wir arbeiten hier sehr eng mit Stefanie Blumers und ihrer bereits über die Grenzen der Fränkischen Schweiz hinaus bekannten jungen Firma Ideenschmiede Fränkische Schweiz (schauen Sie einmal nach bei: www.ideenschmiede-fraenkische-schweiz.de) zusammen. Der Hausherr ist Mitglied im Bund Naturschutz und als Jäger aktiver Naturschützer. Begleiten Sie ihn doch bei einem Rundgang rund um die Ferienwohnung „HAUS WALBERLABLICK“. Alle Bilder wurden in einer Entfernung von ca. 500m von der Ferienwohnung aufgenommen. Natürlich dürfen Sie ihn auch einmal zur Pirsch oder zum Ansitz auf die Rehkanzel begleiten. Der Hausherr ist Pächter des landschaftlich besonders reizvoll gelegenen Jagdreviers Niedermirsberg. Die Ferienwohnung liegt in unmittelbarer Nähe (ca. 15 Gehminuten) zum Jagdrevier. Natürlich kann man auch als Jagdgast, wenn man im Besitz einer gültigen Jagderlaubnis ist, den Hausherren zur Jagd begleiten.







Abraxas ist immer dabei

Natürlich ist Abraxas, ein stolzer Pudel-Pointer Rüde, immer dabei. Der 10-jährige Sturkopf hat die meisten Zuchtprüfungen und jagdlichen Prüfungen mit Bravour gemeistert. Die VJP, die HZP, die jagdliche Brauchbarkeitsprüfung hat er mit großer Passion bestanden.







Streuobstwiesen

Mit großem Stolz kann die Fränkische Schweiz auf eine intakte Landschaft mit vielen Streuobstwiesen verweisen. In der Regel befinden sich auf einer Streuobstwiese etwa 80 bis 120 Obstbäume pro Hektar. Streuobstwiesen werden ausschließlich extensiv bewirtschaftet, d.h. sie werden nicht oder nur wenig gedüngt, auf Spritzmittel und Kunstdünger wird nahezu völlig verzichtet, die Wiesen werden ein bis zweimal im Jahr gemäht. Der Gegensatz: Auf intensiv genutzten Obstplantagen stehen auf der gleichen Fläche bis zu 3000 Obstbäumchen, die kräftig gedüngt und gespritzt werden. Intensiv bewirtschaftete Wiesen in der Landwirtschaft werden 4, 5, ja 6 mal gemäht. Zu den Höhepunkten in der Streuobstwiese zählt sicher die Blüte der Hochstamm-Obstbäume, die ganzen Landschaften (wenigstens ist dies bei uns so) einen einzigartigen Reiz und einen bedeutenden Erholungswert verleiht. Wir bewirtschaften selbst eine Streuobstwiese mit 30 Obstbäumen (Äpfel-Birnen-Pflaumen-Kirschen). Sie können zu Fuß (ca. 20 Minuten) zur Streuobstwiese wandern und im Herbst selbst Obst pflücken.







Apfelblüte

Nicht immer verrät ein Blick auf den Kalender, welche Jahreszeit draußen herrscht. Doch spätestens wenn die Apfelbäume zu blühen beginnen, hat der Frühling endgültig Einzug gehalten. Draußen explodiert das Grün, dazwischen blüht es gelb, weiß, rosa. Die Stimmung hebt sich, ein großes Aufatmen geht um.







Blumenwiese

Als Blumenwiese werden umgangssprachlich artenreiche Wiesen und Viehweiden bezeichnet, die viele blühende krautige Pflanzen (Blumen) und blühende Gräser aufweisen. In der Landwirtschaft spricht man von Extensivgrünland. Die Vielfalt von einheimischen Pflanzen- und Tierarten ist vom Pflegekonzept abhängig, weil der Lebensraum Wiese in der Regel keine natürliche, sondern eine vom menschlichen Einfluss geprägte Formation darstellt. Wiesen werden grundsätzlich durch Mahd genutzt - im Gegensatz zu Viehweiden, die von Vieh beweidet werden. In Blumenwiesen wachsen aufgrund der Nutzung fast ausschließlich zwei- bis mehrjährige Pflanzenarten, die an ein oder mehrere Schnitte im Frühjahr oder Sommer angepasst sind. Die „Blumenwiese“ ist ein Grünland-Biotop, das aufgrund seines Pflegekonzepts, Nutzung und Standortfaktoren neben vielen Wildblumen auch viele Tierarten beheimaten kann. Wir bewirtschaften selbst 5 ha Bienenweiden – Blühwiesen- Wildäcker. Gerne zeigen wir Ihnen im Sommer die Blütenpracht dieser Wiesen.







Fleißige Bienen

Bienen bestäuben fast alle Blüten. Bienen sind für Teile der Landwirtschaft die wichtigsten Helfer. Vor allem Obst und Raps würden ohne die fleißigen Flieger kaum Erträge zeitigen. Bienen überwintern bekanntlich als ganzes Volk im Stock. Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Frühling Kraft bekommen und wieder wärmen, stehen die Bienen mit gewaltigen Heerscharen an Arbeiterinnen zur Pollenübertragung bereit. Andere potenzielle Bestäuber, wie Schmetterlinge oder sonstige Insekten, die alleine überwintern, müssen sich zuerst einmal vermehren. Doch das dauert und die Obst- und Rapsblüte wäre bis dahin vorbei. Zudem können Bienen fast jede Blütenart bestäuben. Nur wenige, wie einige Distelarten, die einen besonders langen Rüssel erfordern um an den Nektar zu gelangen, benötigen Spezialisten und sind so für Bienen uninteressant. So kommt es, dass rund 80 Prozent der gesamten Bestäubungen von Bienen geleistet werden.







Am Wachknock

Der Wachknock ist der Hausberg der Ferienwohnung HAUS WALBERLABLICK. Es ist natürlich selbstverständlich, dass der Wachknock und das „Gipfelkreuz“das Primizkreuz von Pfarrer Franz Hack erklommen wird. Und dann gibt es am Wachknock noch schaurige Geschichten. Aber dazu später...







Am Hochwald

Unter Hochwald versteht man eine Waldform, bei der die einzelnen Stämme nur aus Kernwüchsen entstehen. Diese wachsen zu hohen Individuen heran, deren Form und Vitalität den Bäumen in Stockausschlagswäldern tendenziell überlegen ist. Der Hochwald beginnt unmittelbar an der Ferienwohnung. Eine herrliche Wanderung führt von der Ferienwohnung im Hochwald zur Burg Feuerstein.







Rehkanzel

Wer sich für Wildbeobachtung interessiert geht mit dem Hausherren auf Ansitz zur „Rehkanzel“. Von der Ferienwohnung ist die Rehkanzel zu Fuß 30 Minuten entfernt. Sie befindet sich unmittelbar am Rande des Hochwaldes, an der Waldkante auf einer wunderschönen Streuobstwiese. Natürlich sind Ferngläser zum Beobachten vorhanden. Eine grüne Hose und eine grüne Jacke werden schon aufzutreiben sein. Aber die Rehkanzel kann auch in Jeans besucht werden. Dort finden sich früh am Morgen oder am Abend folgende Gäste ein:







Rehwild

Das Reh ist die kleinste Hirschart und das häufigste Schalenwild in Deutschland. . Es ist nicht an den Wald gebunden, sondern besiedelt auch offene Gebiete. Der Rehbock wird bis zu 16 Kilogramm schwer, 125 Zentimeter lang und 75 Zentimeter hoch. Die weiblichen Tiere sind mit allerhöchstens 14 Kilogramm etwas leichter. Das Fell ist im Frühjahr und Sommer rotbraun, im Herbst und Winter graubraun. Kitze tragen bis in den August ihres Geburtsjahres weiße Punkte. Das Gehörn eines Bocks kann bis zu sechs Enden haben und eine Länge von 25 Zentimetern erreichen. Zarte Triebe, Blätter, Knospen, Beeren und Pilze stehen auf dem Speiseplan. Rehe haben bei uns keine natürlichen Feinde. Ihr Bestand ist in den letzten Jahren gestiegen.







Feldhase

Der Feldhase hat einen lang gestreckten, seitlich abgeflachten Rumpf, schwarze Löffelspitzen und ein rötlichbraungraues Fell. Sein Schwanz, auch Blume genannt, hat eine weiße Unter und eine schwarze Oberseite. Die stark verlängerten Hinterläufe machen ihn zu einem sehr schnellen Läufer. Mit seinen seitlich am Kopf sitzenden Augen kann Meister Lampe sogar nach hinten sehen ohne den Kopf zu drehen. Sein Fell wechselt der Hase zweimal im Jahr. Der Feldhase gräbt keinen Erdbau, sondern scharrt mit den Vorderpfoten eine flache Mulde (Sasse), die er mit Bauchhaaren auspolstert. Der Feldhase ist ein Pflanzenfresser. Rüben- und Kohlarten, Klee, Kräuter, Wurzeln, Beeren, Getreide und Rinde von jungen Bäumen stehen auf seinem Speiseplan. Die Einengung seiner Lebensräume macht ihm bei uns besonders durch die Nachteile der Flurbereinigung sehr zu schaffen.







Fuchs

Der Rotfuchs erreicht eine Länge von 50 bis 90 cm. Sein Fell ist rostrot, der Bauch grau bis weiß und die Füße sind schwarz. Ein erwachsenes Rotfuchs-Männchen wiegt etwa 4,3 kg. Der Rotfuchs ist ein ausgesprochener Allesfresser. Seine Hauptbeutetiere sind Mäuse, Hasen und Hühnervögel. Früchte, Eier, Würmer, Käfer und Aas stehen auch auf dem Speiseplan. Füchse sind meist dämmerungs- und nachtaktiv. Im März/April bringt das Weibchen nach einer Tragzeit von 50 bis 52 Tagen 3 bis 8 Junge zur Welt. Die Jungtiere werden 7 bis 9 Wochen gesäugt. Der Nachwuchs ist mit zehn Monaten geschlechtsreif. Während der ersten Woche bewacht das Weibchen die Jungen im Bau und das Männchen versorgt die ganze Familie mit Nahrung. Später beteiligt sich auch das Weibchen an der Nahrungsbeschaffung.







Mäusebussard

Mit einer Spannweite von bis zu 137cm ist der Mäusebussard ein mittelgroßer Greif. Er wirkt etwas plump und hat einen kurzen Hals. Im Flug fallen seine breiten Flügel, sein runder Kopf und der kurze Stoß besonders ins Auge. Die Gefiederfärbung geht von einheitlich schwarzbraun bis fast weiß. Die Farbe seiner Iris variiert von braun – weißlichgrau, ist aber niemals gelb. Der Mäusebussard ist ein typischer Ansitzjäger, der meistens auf einer Warte sitzt und auf Kleinsäuger lauert. In den Wintermonaten halten sich die Tiere vielfach an Straßenrändern auf, um nach überfahrenen Tieren zu suchen. Er ernährt sich vorwiegend von Wühlmäusen. Spitzmäuse, Langschwanzmäuse, Maulwürfe, Eidechsen, Hamster, Aas und Junghasen stehen auch auf dem Speiseplan. Ab Ende Februar - März kann man die akrobatischen Balzflüge der Bussarde bewundern. Das Nest (Horst) wird auf Bäumen in etwa 10-20 Meter Höhe errichtet. Es besteht aus groben Ästen und Zweigen. Die Nestmulde wird mit feinerem Material ausgelegt. Ende März - Anfang April legt das Weibchen 2-4 Eier. Das Gelege wird überwiegend vom Weibchen bebrütet. An der Aufzucht der Jungen beteiligen sich beide Partner. Aber vieles mehr im Jagdzimmer ...







Schwarzwild

Die schwarzbraune bis schwarzgraue Färbung gab den Wildschweinen die Bezeichnung „Schwarzwild“. Die Nahrung ist sehr vielfältig und besteht aus Käfern, Würmern, Schnecken und Mäusen. Selbst Gelege von Bodenbrütern und Jungwild, sowie Aas nimmt der Allesfresser zu sich. Aber Schwarzwild werden wir nicht von der Rehkanzel erblicken. Daher der Wachknock... Erinnern Sie sich noch? Für ganz Mutige der Ansitz am Wachknock auf die „Wildsau“.






Wir sind immer an der Rehkanzel. Wenn man uns nicht sieht, dann hört man uns bestimmt.







Frische Halbe beim Burschenverein

Auf dem Heimweg von der Rehkanzel kommen wir an der Hütte des Burschenvereins Rüssenbach vorbei. Diese wird in den Sommermonaten von unserem Nachbar Josef Seitz bewirtschaftet. Natürlich gibt es dort ein frisches Bier oder eine köstliche Limo. Man kann seine eigene Brotzeit mitbringen oder bei Sepp früh eine Bauernbrotzeit bestellen.













Jagdzimmer

Natürlich müssen die Erlebnisse des Tages in entsprechender „Atmosphäre“ ausführlich besprochen werden. Wer hat welchen Anblick gehabt? Das Jagdzimmer gehört zur Ferienwohnung und kann bei Bedarf nach Absprache genutzt werden. Wir haben auch einen kleinen „Stilbruch“ begangen. Im Jagdzimmer befindet sich auch ein TV-Gerät, ein DVD Player, ein Video Player, ein CD-Player, Radio und Kassettentonband. Warum? So können die Eltern am Abend ungestört ihr Programm in der Ferienwohnung anschauen, während die „Kids“ ihre DVD`s im Jagdzimmer anschauen können.



Jagdhütte

Natürlich gehört zur Jagd eine Jagdhütte. Gerne laden wir Sie einmal am Abend „auf ein Seidlein“ in unsere Jagdhütte ein. Der Hausherr wird Ihnen dann Geschichten über „seine“ Jagd in Niedermirsberg erzählen. Die von ihm gepachtete Jagd hat eine Größe von 550ha und einen sehr guten Wildbestand (Rehe-Wildschweine-Feldhasen).




Alle Tierfotos: Andreas Klein, www.naturfan.de


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